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Leons Leben verläuft schon seit einigen Jahren alles andere als gewöhnlich. Als Jugendlicher von der Vampirin Celine adoptiert, ist sein Alltag zwar luxuriös, aber oft einsam. Während Celine sich bemüht, ihn von ihrer Blutsfamilie und ihren nächtlichen Bekannten fernzuhalten, gefallen die strikten Regeln und Vorschriften, die das für ihn mit sich bringt, ihm manchmal gar nicht.
Als bei ihm die Neugierde siegt, und er ihrer Welt mit einem Male näher ist, als er es sich gewünscht hätte, muss er lernen, dass das Leben in den Schatten seinen Preis hat – und sieht sich plötzlich einer Entscheidung gegenüber, von der er gehofft hatte, sie erst in sehr ferner Zukunft treffen zu müssen…

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Kommentar dazu: Leons erste Story ist und war vor allem mein erster Ansatz, eine umfassende, vollständige Geschichte zu schreiben statt isolierter Episoden.
Ein paar Momente hat es, die ich auf keinen Fall missen möchte.

CN: Suizid, Suchtproblematik, Tod/Verlust, und ganz einfach (nicht-sexuelle) Gewalt.


Als junger Vampir hat Leon nicht bloß mit seinem Blutdurst und seiner Furcht vor dem Sonnenlicht zu kämpfen – er weiß auch sehr gut, dass jede Begegnung mit einem älteren Unsterblichen für ihn ein übles Ende nehmen kann. Als er gezwungenermaßen einige Nächte mit dem etwas skurrilen Marty verbringt, der von vornherein keinen Hehl daraus macht, wie wenig er von jüngeren Artgenossen hält, stellt sich jedoch heraus, dass die Gefahr noch von ganz anderer Seite droht…

Wieder Leon als Hauptperson, und dieses Mal eher thrillermäßig mit vielen Szene- und Perspektiven-Wechseln.

Und Marty muss man lieben. Auch wenn man es nicht tut.

CN: Gewalt, Intrigen, Verrat


Von dunklen Seelen Pt. 4 erscheint nun unter dem Pseudonym „Robert Shivran“.

Leon ist allein. Die Meisterin, die ihn zum Vampir gemacht hat, ist tot, sein Vertrauen zu praktisch jedem, mit dem er seit seiner Verwandlung zu tun hatte, zerrüttet. In seiner Verzweiflung versucht er sein Glück bei der Alten Schule zu Paris, jenem Vampirbund, in dem seine Meisterin einst einen hohen Rang bekleidet hat. Dumm nur, dass sie nie dazu gekommen ist, ihn ihren Blutsverwandten vorzustellen. Und so gilt er der Wache, die das Gebiet des Bundes patrouilliert, zunächst als ein Eindringling.
Auch als er einen Verbündeten findet, verläuft sein Start in diesem System zunächst holprig. Überhaupt scheint es insbesondere in seinem eigenen Haus, einer Linie von Politikern und Diplomaten, für einfach alles Vorschriften und Regeln zu geben. Lucas Grandt wiederzutreffen, jenen Vampir, dem Leon schon vor seiner Verwandlung zu tief in die Augen gesehen hat, gestaltet sich unter diesen Voraussetzungen gar nicht so leicht…

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Vampirroman mit einem depressiv verstimmten Protagonisten, der versucht, seinen Platz in der Welt zu finden. Ein wenig Homoerotik gibt es, und etwas BDSM. Pornografisches im engeren Sinne aber nicht.

CN: Gefangenschaft, (freiwillige) Prostitution, konsensuelle BDSM-Elemente, und Vampirkram wie Beißen auch ohne Konsens.


Leon versucht sich mit dem Vampirbund, der ‚Alten Schule‘, zu arrangieren. Dazu gehört auch, seine Schulden zu begleichen – selbst wenn die ihm nicht gefallen. Als sein nicht ganz freiwilliges Date mit Pascal eine unerwartete Wendung nimmt, benötigt er mit einem Male Hilfe. Und erhält die ausgerechnet von Lucas Grandts unnahbarem Partner, dem „Hexer“ Cassari. Dass der der Erzfeind von Alissa ist, der Vorsitzenden des Hauses Marcello, dem Leon angehört, macht die Sache nicht unbedingt besser.

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Teil der Reihe um Leon, einen depressiv verstimmten Neuling im Pariser Bund der Vampire.
Schwule Homoerotik gibt es etwas, sowie einen kleinen Einblick in die Polybeziehung zwischen Lucas, Cassari und Maxime.

CN: BDSM-Elemente, Folter, Verletzung; Vampirkram wie Beißen wie immer auch ohne Konsens 😉


Leon distanziert sich mehr und mehr von seiner eigenen Linie. In der Bibliothek des Hauses Geneviève versucht er, mehr über den Vampirbund herauszufinden, und besonders über die Hexerlinie, der Cassari angehört. Nach einem Streit mit Pascal findet er Zuflucht gerade bei Siverio, dem Oberhaupt des Hauses Geneviève, der berüchtigt ist für seine sadistische Ader. Und auch dessen Untergebener Ramon zeigt sich an Leon durchaus interessiert…

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Teil 6 der Reihe „Von dunklen Seelen“, und anlässlich dieser wunderbaren Zahl ein Intermezzo zu Leon, in dem er seine Bekanntschaft zur Linie Geneviève vertieft.
Homoerotik mit Schwerpunkt auf BDSM (DS, Flag, etwas Bondage) kommt vor.

CN: Menschen werden gebissen :p Ok, Pascals Job als Callboy kann man hier noch erwähnen, bzw. Prostitution. Ansonsten eben… SM-Kram. In dem Haus ohne Safewort 😉


James ahnt schon eine ganze Weile, dass er ein nicht ganz gewöhnlicher Mensch ist. Dass sporadisches Gedankenlesen keine typisch menschliche Fähigkeit ist, ist ihm jedenfalls schon länger aufgefallen, und auch seine zuweilen übernatürlichen Sinne und eine Kraft, die zu seiner schlanken Gestalt nicht passt, konnten seine Adoptiveltern ihm nie wirklich erklären.
Als er mit seiner Freundin Moira gemeinsam die Ferien verbringt, und sie sich eines abends fernab der üblichen Touristengebiete wiederfinden, geraten sie versehentlich Vampirjägern in die Quere. Und schon bald stellt sich heraus, dass auch Moira kein ganz so normaler Mensch ist, wie sie bislang glaubte…

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Dark Fantasy um Vampire und andere Unsterbliche

Dieses Mal etwas jüngere Protagonist_innen, und die Fortführung zur Familienfehde der „Schwarzen“ und „Weißen“, die sich bereits im zweiten Band zu Leon angedeutet hat.

Enthält ein wenig schwule Homoerotik mit BDSM-Affinität (nicht explizit/pornografisch). Gewalt kommt vor (sollte für eine Vampirstory nicht überraschen), hält sich in konkreter Darstellung aber ebenfalls in Grenzen.
Die Protagonisten sind 19 bzw. 20 Jahre alt. Vom Niveau an Gewalt und Erotik her würde ich mal eine Empfehlung ab 16 aussprechen.

CN: Gewalt, Adoption; im Rückblick auch: Tod von Verwandten, Mobbing



Das Einzige, was André von seinen Arbeitskollegen unterscheidet, sind die Überstunden, die er spät abends leistet, wenn der Rest der Belegschaft bereits auf dem Heimweg ist. Als es gerade zu diesen Zeiten an seinem Arbeitsplatz zu unerklärlichen Vorfällen kommt, reagiert sein Umfeld auf seine Suche nach Hilfe mit Ungläubigkeit und Spott. Auf sich allein gestellt begegnet André einer Welt des Übernatürlichen und der Gewalt. Und sieht sich der Frage gegenüber, was er dafür zu opfern bereit ist – und ob sein Verstand ihm nicht einfach einen grausamen Streich spielt.

Anmerkungen von mir als Autor:
Begonnen und gedacht als bitterböse Kurzgeschichte zum Thema Mobbing und Gaslighting, hat André überraschenderweise doch irgendwie länger überlebt als ursprünglich geplant, und hier darf man ihm nun zusehen, wie sein Leben und sein Vertrauen in die Menschheit sich Stück für Stück in Wohlgefallen auflösen…

Es stecken viele meiner Erfahrungen als queerer Mensch drin. Und das ist einfach nicht schön. So eine Art Semi-Happy-End gibt’s am Ende irgendwie aber doch. Wenn man… das so betrachten möchte. Um das klarzustellen, falls es für irgendwen nicht deutlich genug sein sollte: Nichts von dem, was da passiert, ist (konsensueller) BDSM; nichts davon ist Liebe; nichts davon ist irgendwie ok.

CN: Achje, fragt nicht.. Sexuelle und nicht-sexuelle Gewalt, nicht-konsensuelle SM-Elemente, Mobbing, destruktive Beziehung, Psychiatrie
Wenn ihr empfindlich seid, lest es gar nicht, lest es in einer guten Phase, oder vielleicht als tröstende Erinnerung daran, nicht allein zu sein, wenn euer Zwangs-Psychotherapeut (Grüße an mein trans*-Thema) euch gerade mal wieder nicht ernst genommen oder sonstwie mies behandelt hat.


Wien, Mitte des 20. Jahrhunderts. Lucas, selbst ein älterer Unsterblicher, leidet noch immer unter der Grausamkeit, die er einst vom Vampirbund der „Alten Schule“ erleben musste. Nur widerwillig hatte sein Meister, Kanar, sich einige Jahre zuvor darauf eingelassen, dieser Vereinigung mit seiner eigenen Linie beizutreten.
Als ein Schützling von ihm, Felix, nach einem Vergehen zu einer harten Strafe verurteilt wird, bittet er Lucas, dem deutlich jüngeren Vampir beizustehen. In ihm findet Lucas einen Gefährten, dem die Brutalität des Bundes ebenso fremd ist wie ihm.

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Dark Fantasy / Kurzgeschichte
Rückblick in einen Teil der Vergangenheit des „Häuserbunds zu Wien“ oder auch der „Alten Schule“, des Vampirbunds, der auch in der Reihe „Von dunklen Seelen“ eine zentrale Rolle spielt. Ein wenig Homoerotik mit Soft-SM-Anteil (Flag) gibt es.

CN: Folter, Verletzungen


Er ist ein Unsterblicher, doch anderen bringt er den Tod. Bezwungen von übermächtigen Feinden wird seine Strafe ein ewiges, hölzernes Verlies.
Mit der Zeit regt sich um ihn her Leben. Und das erste Mal erhascht er einen Einblick in das Leben derer, die er bislang nur als Feinde kannte.
Das Leben von Menschen.

(Kurzgeschichte, ca 5k Wörter)

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Einblick in die sehr weit zurückliegende Vergangenheit eines Charakters, der auch in der Reihe „Von dunklen Seelen“ eine Rolle spielt.

CNs: Kreislauf von Leben und Tod, Schwangerschaft (auch abgebrochene), Vampirismus


Cynthan, ein Elf, von seiner Gemeinschaft verbannt aus dem Reich des Lichts, findet sich bald darauf in einer Grenzstadt der Schattenwelt wieder. Hier begegnet er Dämonen und Assassinen, und muss am eigenen Leibe erfahren, dass die Magie, die er in sich trägt, den menschlichen Händlern Gold wert ist.
In dem schweigsamen Gepard findet er schließlich einen Verbündeten. Doch auch der hat Geheimnisse – und verdient seinen Lebensunterhalt in einer Weise, mit der Cynthan sich nur schwerlich arrangieren kann.

Eine Geschichte aus den Zwei Reichen.

CN: Gefangenschaft, Folter (Auspeitschen), Verletzungen, Kampf

Mein Eröffnungsband zu den Zwei Reichen, der Heimatwelt der Elfen in meinem Universum, und damit eher High als Dark Fantasy. Wahrscheinlich die am wenigsten queere Geschichte, die ich bislang veröffentlicht habe, auch wenn ausgestoßen sein, anders sein, immer etwas ist, das ich mit dem Out-Sein verbinde.
Gepard ist bisexuell und wird noch in anderen Geschichten eine Rolle spielen. Partnerschaft und Sexualität kommen hier allerdings nicht vor. Die Charaktere sind einfach zu sehr mit Überleben beschäftigt 😉


Die Zwei Reiche, in der Sprache der Elfen „Rothalin“ genannt, sind seit langer Zeit durch einen magischen Wall getrennt in die Licht- und die Schattenwelt. Zum Sommerturnier der Lichtwelt reisen Bewohner der verschiedenen Königreiche von Wießnaroth nach Silivria. Auch Lehrer Tam ist dieses Jahr dort, um Ausschau zu halten nach tauglichen Kandidat_innen für eine Ausbildung. Seine ehemalige Weggefährtin Ciris hat dafür schon einen Jungelf im Auge: Farcas stammt von der Familie der Corona ab, die nicht sonderlich beliebt ist, da sie im Ruf steht, Kontakte in die Schattenwelt zu pflegen.
Als es beim Turnier zu einem Zwischenfall kommt, steht Tam gerade diesem jungen Kampfmagier gegenüber. Aber der ist im Umgang nicht gerade einfach. Und sich in seiner Wahl beeinflussen zu lassen, gefällt Tam grundsätzlich gar nicht…

Geschichten aus den Zwei Reichen: 2.
Erster Teil um den elfischen Lehrer Tam und seine Klasse.

Queerness und Diversity: Hier bloß ein lesbisches Pärchen als Nebencharaktere (den „Bund“, Äquivalent der Ehe, eingegangen – LGBT*IQA sind in dieser Welt vollständig akzeptiert). Der Text ist in möglichst gendergerechter Sprache verfasst, in Schreibweise mit Unterstrich. Ein nicht-binärer Charakter wird in folgenden Büchern im Laufe der Ausbildung noch eine Rolle spielen. Die hier auftretenden Charaktere sind soweit cis.


Der junge Außerirdische Robin, bislang aufgewachsen im Semblyan-System, muss sich damit arrangieren, nun unter den Azyn zu leben, einem Volk von Kriegerinnen, die berüchtigt sind für ihre Sklaverei. Dass seine Mutter für seine Anpassungsschwierigkeiten so gar kein Verständnis zeigt, macht ihm die Eingewöhnung nicht unbedingt leichter. Obendrein steht Robin schon jetzt ein Kampf bevor, den er unmöglich gewinnen kann.
‚Katze‘ erklärt sich auf Drängen eines Bekannten dazu bereit, ihn auf diesen Kampf vorzubereiten. Wie Robins Gegner gehört er den Asarga an, einer Rasse, die fähig ist, den eigenen Körper allein durch Willenskraft zu verändern. Seinen Spitznamen verdankt er seinem Können mit der Peitsche – und die Gefühle, die Robin für seinen neuen Lehrer schon bald entwickelt, machen die ganze Sache für ihn nicht ansatzweise leichter…

Teil 1 aus der Reihe: Chroniken der Asarti, und Einführung zu Robin und Katze. Als fortlaufende Serie konzipiert.
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Queere Science-Fiction mit expliziten BDSM-Elementen aus einem Universum, in dem Geschlecht veränderbar ist und letztlich Geschmackssache – wie für einige Bewohner auch die äußere Erscheinung.

CN: Noncon-Elemente, die im Laufe der Reihe kritisch reflektiert werden, und rückblickend Missbrauch (nicht detailliert)


Robin muss feststellen, dass das Formen, die besondere Fähigkeit der Asarga, ihm alles andere als leichtfällt. Beim Training kommen Katze und er sich näher. Nachdem Panther sie zu einer Übungseinheit der Gardata einlädt, taucht jedoch auch jetzt wieder Liien auf und tut sein Bestes, um seinen künftigen Gegner unter Druck zu setzen.

Teil 2 der Reihe „Chroniken der Asarti“, direkter Folgeteil zu „Asarga – 1: Ein neuer Trainer“.
Als fortlaufende Serie konzipiert.

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Queere Science-Fiction mit expliziten BDSM-Elementen aus einem Universum, in dem Geschlecht veränderbar ist und letztlich Geschmackssache – wie für einige Bewohner auch die äußere Erscheinung.

CN: Sklaverei; Noncon-Elemente, die im Laufe der Reihe kritisch reflektiert werden; rückblickend Missbrauch (nicht detailliert)


Generelle Anmerkung zu meinen Titeln: Rechtschreib- und grobe Grammatikfehler, sowie sonstige Kleinigkeiten, die mir nach Veröffentlichung noch auffallen, behebe ich in der Regel, ohne dafür eine neue Auflage zu beginnen. Die korrigierten Fassungen solltet ihr in solchen Fällen erhalten, indem ihr eure bereits gekauften Titel neu herunterladet.