Schicksale

[WIP-Auszug; letzte Überarbeitung am 30.10.2020]

„Ich hatte nicht erwartet, dass du noch hier bist.” Auf Ramons Entschuldigung hin winkte Leon ab. Zwar zog er es in der Tat vor, bei seinen Recherchen hier unten allein zu sein. Die ausladende, unterirdische Bibliothek des Hauses Geneviève war ihm regelrecht zu einer zweiten Heimat geworden mit ihren schier endlosen Regalen voller uralter Bücher. Aber mit der Konzentration tat er sich gerade ohnehin schwer. Und im Grunde war er dankbar für die Ablenkung und die Gelegenheit, zu reden. Zudem hatte Ramon recht. Es war später geworden als geplant.

„Schon gut, es ist nur…”, setzte Leon an, als Ramon stehenblieb, ihn fragend anblickte. Als der andere Vampir näherkam, musste er bemerken, dass Leon die Tränen in den Augen standen.

„Alles in Ordnung bei dir?”, erkundigte er sich. Nur kurz zögerte Leon. Dann schüttelte er den Kopf und nickte knapp in Richtung des Einbandes, der vor ihm lag. Nach nur einem kurzen Blick darauf verzog Ramon missmutig das Gesicht.

„Ähm, ja”, murmelte er. „Ich verstehe.“

Achtsam trat er näher. Es gab Regeln für die Bibliothek – schon Gespräche waren etwas, das der Hausherr, Siverio, hier nur sehr begrenzt duldete. Und seit er sie einmal engumschlungen angetroffen hatte, und auf seine typische, spitze Art bemerkt hatte, dass es in den oberen Etagen genügend Räumlichkeiten für körperliche Bedürfnisse gebe, hüteten sie sich davor, sich allzu nahe zu kommen. Es kostete Ramon wohl einige Überwindung, Leon nicht einfach in den Arm zu nehmen angesichts seines Zustands. Er riss sich aber doch zusammen und richtete seine Aufmerksamkeit stattdessen auf das Protokoll, mit dem der jüngere Vampir sich gerade befasste. Als Leon es ihm mit einem Nicken gestattete, blätterte er einige Seiten zurück und überflog Datum und Titel.

„Und was bringt dich dazu, dich gerade mit den Niederschriften der Wache zu befassen?”, wollte er wissen. „Nicht gerade die leichteste Lektüre, in mehr als einer Hinsicht. Wenn du mich fragst, gibt es hier unten Stammbaum-Chroniken, die sich erbaulicher lesen als das.”

Er versuchte, Leon in die Augen zu sehen, wohl mit der Absicht, ihn zumindest ein wenig aufzumuntern. Aber Leon wollte das nicht, zumindest nicht für den Moment. Vorerst hielt er sich abgewandt von ihm.

„Klingt danach, dass du sie kennst”, stellte er allerdings fest. Ramon schnaufte.

„Das ist eine Untertreibung“, meinte er. „Bloß ist es in meinem Fall nicht so, dass ich eine Wahl hätte. Im Gegensatz zu dir.“

Fragend sah Leon nun doch zu ihm auf. Ramon zog die Schultern hoch.

„Gehört zu meinen Aufgaben, seit Jahren inzwischen“, erklärte er. „Der Meister lässt sich seit dem Ende des Krieges Kopien der Berichte aus den größeren Städten zusenden. Als Ratsoberstem steht ihm die Einsicht zu. Ich bin derjenige, der den ganzen Kram für ihn vorsortieren darf, und ihm für die wesentlichen Ereignisse Zusammenfassungen schreiben, zur thematischen Erfassung und ordnungsgemäßen Katalogisierung. Handschriftlich, versteht sich.”

Anerkennend zog Leon die Augenbrauen hoch.

„Also keine Digitalisierung in der Alten Schule“, folgerte er.

„Tja“, meinte Ramon. „Dafür wäre dann wohl nicht einmal ich jung genug. Du könntest dir zur Abwechslung vorstellen, wie ich als Mensch aussehen müsste, weißt du? Mit extrem weißen Haaren, wenn ich überhaupt noch welche hätte, und einer ganzen Menge Falten. So wie die paar Menschen, die aus meiner Zeit noch leben.“ Er stockte. „Wobei, ehrlich gesagt…“

Trotz seiner gedrückten Stimmung musste auch Leon kurz lächeln.

„Das war vor 1900, oder?“, vergewisserte er sich.

„Hm. Ja. Gerade so.“

Es klang beinahe wie eine Entschuldigung. Und es war nicht das erste Mal, dass Leon so etwas von älteren Unsterblichen erlebte: Wie an ihnen regelrecht vorbeizugehen schien, wie die Zeit verstrich, und sie kaum wirklich wahrnahmen, dass von den Menschen ihrer Generation allmählich niemand mehr lebte.

Vielleicht sollte auch er selbst das häufiger tun: Sich vergegenwärtigen, dass er es keineswegs mit Gleichaltrigen zu tun hatte, auch wenn Ramon noch immer nach jemandem aussah, der ihm kaum zehn Jahre voraus hatte. Wie Ende zwanzig sah er aus, Anfang dreißig allerhöchstens, mit seinem vollen, dunklen Haar, den ebenso dunkelbraunen Augen. Bei einer Vampirin aus seiner eigenen Linie, Barbara, fiel es Leon weniger schwer, sie sich als alte Jungfer vorzustellen, manchmal glaubte er sie sogar so zu sehen, beim Vorbeigehen, aus dem Augenwinkel. Aber zu Ramon mit seiner sanften und häufig einfach freundlichen Art schien das nicht zu passen. Es war eben nichts Verhärmtes und Bitteres an ihm, wie an der Zeremonienmeisterin, die unter Leons Leuten, im Haus Marcello, für Zucht und Ordnung sorgte. Im Gegenteil. Häufig strahlte er gerade die Lebensfreude und den Optimismus aus, von denen Leon fand, dass er selbst davon deutlich mehr hätte haben müssen, mit seinen insgesamt gerade vierundzwanzig Jahren. Es fiel ihm schwer, in ihm jemanden zu sehen, der alt war.

„Das bedeutet… Du liest so etwas hier regelmäßig?“, kam er nun jedoch aufs Thema zurück. „Seitenweise?”

Unglücklich lächelte Ramon ihm zu. Und dieses Mal ließ er sich Zeit mit seiner Antwort.

„Nun, das Meiste hat… nicht ganz das Kaliber wie das, was du dir da herausgesucht hast.“

Einen Moment schwieg er.

„Um das klarzustellen, das Protokoll, das du da liest, habe ich geschrieben. Soll heißen, ich habe den wenig leserlichen Originaltext der Wache übernommen, ausformuliert und ins passende Format gesetzt. Ist einer dieser Fälle, an die man sich erinnert. Aber immerhin hatte ich Cassari noch nie gesehen. Das macht es schon leichter. Kanar dagegen kannte ich.”

Leon nickte. Einige Sekunden gab Ramon ihm Zeit. Dann streichelte er ihm aufmunternd über die Schulter.

„Immer noch auf der Suche nach allem, was du über von Bruhn und seine Leute finden kannst?”, fragte er nach. Leon schniefte einmal kurz. Aber er schüttelte den Kopf.

„Nein – ja. Nicht in dem Fall”, antwortete er. Wandte sich dann endlich ein Stück um, um besser zu Ramon hochsehen zu können.

„Ich habe meine Differenzen mit Barbara. Wegen ihrer ziemlich anstrengenden Art, bei jedem kleinsten Vergehen auf mögliche Höchststrafen zu verweisen. Sie hat sich wieder einmal furchtbar aufgeregt über den Verfall der Sitten, und dass sie sich die Anwendung der ‚Alten Regeln‘ zurückwünschen würde und so weiter. Und wie so oft angeschlossen, dass jemand in meinem Alter sich nicht einmal vorstellen könne, was das bedeuten würde. Also dachte ich mir: Hey, ich habe doch da diese Bände mit den Gerichtsprotokollen stehen sehen, schaue ich mir einfach mal an, ob es eine Statistik gibt, aus der hervorgeht, wie viel an ihren Horrorgeschichten denn nun tatsächlich dran ist. Dann musste ich leider feststellen, dass es diese Statistik nicht gibt, und versuche es seither, anhand, nun… der Paragraphen, auf die sie sich beziehen müsste.”

Ramon hatte aufgelacht, schon bei Leons Anmerkung zur Statistik.

„Eine Tabelle hättest du gern, mit Todeszahlen und Art der Verurteilung und so weiter?“, meinte er. „Und Wahrscheinlichkeitsberechnung: Wie groß ist die Chance, dass du heutzutage lebend aus der Versammlung kommst, verglichen mit… 1952? Lass das bloß nicht den Meister hören, die Idee könnte ihm gefallen. Und ich habe schon eine Ahnung, wer diese Aufstellung zu verfassen hätte.”

Mild lächelte er jedoch vor sich hin, trotz der Aussicht auf diese Art von Schikane, die Siverio alles andere als unähnlich gesehen hätte.

„Auf einen systematischen Fehler in deiner Herangehensweise möchte ich dich aber auch ohne offizielle Auswertung hinweisen, in meiner Funktion als Protokollschreiber“, fügte er hinzu, ehe Leon antworten konnte. „Paris, Wien, Prag – die konkret geltenden Gesetze regelt jede der größeren Städte für sich, innerhalb der Versammlung und des Rates. Die Wiener Protokolle geben dir insofern nichts an die Hand, was für Paris von Bedeutung wäre. Und über Österreich solltest du mit eurer Zeremonienmeisterin aus der Linie der Luitpold so oder so nicht streiten. Die sind den deutschsprachigen Gebieten von jeher eng verbunden, weißt du. Die Leute bei Hofe dort kennt sie seit Jahrzehnten, und zwar persönlich, nicht aus Büchern, im Gegensatz zu dir. Wenn du unbedingt mit ihr diskutieren möchtest, solltest du bei Regionen ansetzen, in denen sie selbst nicht gewesen ist, oder höchstens zu Besuch. Andernfalls sehe ich nicht, wie du so eine Auseinandersetzung realistischerweise gewinnen könntest.“

Leon legte den Kopf schief. Ganz so leichtfertig wie sein Gesprächspartner vermochte er die Sache weiterhin nicht zu betrachten. Aber für den Moment tat Ramons Gelassenheit bei diesem Thema ihm gut. Wenn der tatsächlich seit Jahren gezwungen war, sich regelmäßig mit all dem hier zu befassen, hatte er wohl einen Weg finden müssen, damit fertig zu werden.

„Du stimmst mir im Grunde also zu?”, fragte er dann. „Es macht einen Unterschied, wenn man die Leute kennt. In mehr als einer Hinsicht.”

Ramon wurde nachdenklicher, aber recht zügig nickte er.

„Natürlich tut es das”, antwortete er schlicht. Und auch wenn es vielleicht etwas zu sachlich klang – verdenken konnte Leon ihm die Kurzangebundenheit nicht.

„Wenn du sagst, dass du Cassari damals nicht kanntest“, setzte Leon nach. „Was ist mit Alissa? Wart ihr euch begegnet, vorher?”

Ramon legte den Kopf schief.

„Ich kannte sie, aus der Zeit des Krieges, und eher flüchtig. Wir hatten insofern etwas gemeinsam, als wir beide jung waren, als Neulinge keinerlei Mitspracherecht besaßen, und ehrlich betrachtet auch nur schwerlich in der Lage waren, die Motive der Älteren wirklich nachzuvollziehen. Es gibt einfach zu viele Feinheiten, die man selbst mitbekommen haben muss.“ Er grinste etwas. „Ein bisschen so, wie es dir wohl gerade geht“, bemerkte er. Dann zog er die Schultern hoch.

„Als diese Verhandlung hier sich abspielte, Mitte der 1950er, war das schon ein halbes Jahrhundert her. Wie du vielleicht gelesen hast, war ihre Meisterin getötet worden, gemeinsam mit einigen anderen aus ihrer Linie, und an eine Vormachtstellung der von Steelen war von diesem Zeitpunkt an nicht mehr zu denken. Das Letzte, was ich von Alissa mitbekommen hatte, war, dass sie nach den Kämpfen ihr Heil im Dienst der Wache suchte. Zur Zeit dieses Protokolls müsste sie damit beschäftigt gewesen sein, sich in den Rängen dort hochzuarbeiten. Vor einigen Jahren ist sie dann hier erschienen, und hatte sich offenkundig ausreichend bewährt, um das Haus im Rat zu vertreten. Danach bestanden die Iversen darauf, ebenfalls eine Position innerhalb des Rates zugewiesen zu bekommen… Außenpolitisch ist das alles ein ziemliches Drama. Den Pariser Linien geht es nicht erst seit gestern gehörig auf die Nerven.”

Leon nickte. Aber so sehr es ihn auch erleichterte, sich ein wenig ablenken zu lassen, so schwer fiel es ihm doch, einfach so über das hinwegzugehen, was er dort hatte lesen müssen.

„Von dem her, was du soweit von ihr weißt“, setzte er schließlich an, „denkst du, sie würde noch heute…”

Es kam ihm nicht über die Lippen. Er erlebte Alissa als eine Linienoberste, die starke Auftritte schätzte und sich in Szene zu setzen wusste, mit der sich im Privaten aber reden ließ. Sie übte sich in Nachsicht, führte hinter den Kulissen oft genug ihre eigenen Diskussionen mit Barbara, ob und wann Strafe nötig wäre. Als rechtschaffen hätte er sie beschrieben, ehrlich bemüht um Gerechtigkeit und Fairness.

Was er in diesem Protokoll von ihr las, offenbarte eine andere Seite. Wiedergegeben wurden unter anderem Auszüge einer Verhandlung. Eine Diskussion, die sich zwischen ihr als Klägerin und Kanar als Fürsprecher der beiden Angeklagten abgespielt hatte. Und an deren Ende die Vollstreckung immerhin einer Todesstrafe gestanden hatte.

Dass Ramon zu keinem Widerspruch ansetzte, ließ Leons letzte Zweifel verblassen, dass er irgendetwas in diesem Protokoll falsch verstanden haben mochte. Offenbar hatte Cassari damals, in den 50er Jahren, die Vorgaben des Banns gebrochen, der über die Linie seines Meisters ausgesprochen worden war, und einen Menschen verwandelt. Im Prozess hatte Alissa darauf bestanden, ebendiese von ihm verwandelte Gefährtin, Valerie, hinrichten zu lassen. Und wäre Kanar nicht dort gewesen, auch das ging aus dem Verlauf hervor, hätte sie für sein Vergehen wohl auch Cassari gern tot gesehen.

Folgenlos war die Verhandlung auch für Cassari selbst nicht geblieben. Eine nicht näher beschriebene Prügelstrafe wurde erwähnt, zu der sich gerade eine Detailinformation fand: Dass Alissa, so schwer es für Leon vorstellbar war, die Gelegenheit wahrgenommen hatte, diese Strafe persönlich zu vollstrecken.

Ramon zuckte mit den Schultern.

„Ich bin nicht dabei gewesen, um das klarzustellen. Was genau sich da abgespielt hat, abgesehen von dem, was im Protokoll steht, kann ich dir nicht sagen. Aber wenn ich mir ansehe, was ich von ihrer Seite ihm gegenüber bereits miterlebt habe, live und in Farbe – doch, allerdings. Ich denke, wenn sich ihr die Gelegenheit bieten würde, würde sie ihn töten lassen.“

Er zögerte. „Lies die hiesigen Protokolle dazu nicht nach, Leon, mehr kann ich dir nicht raten. Ungeschehen macht es nichts, und es würde dir keinen Spaß machen. So wenig, wie es mir Spaß macht, sie zu schreiben. Glaub mir einfach: Es kommt vor. Wenn du mich fragst, hat sich an ihrem Hass über die Jahre nicht das Geringste geändert.“ Noch einmal schwieg er kurz, seufzte dann. „Die Dinge sind eben, wie sie sind. Es war seine Linie, die ihre Maestra ermorden ließ, und er ist der Eine, der Letzte, der von dieser Linie noch übrig ist. Zumindest als offizielles Mitglied davon. Sie hat damals Rache geschworen. Sie wird nicht ruhen, bis der letzte Fleck dieser Blutlinie, der er angehört, ausgelöscht ist. Und so traurig das ist: Die Verkörperung davon ist er.”

Leon schüttelte den Kopf.

„Marina wurde lediglich gebunden, und diese andere Schülerin, die Dritte von damals, die gefangen genommen wurde, dürfte ebenfalls noch einiges von diesem Blut in sich haben, wenn es ihr wirklich darum gehen sollte”, erwiderte er. Fing sich aber schnell wieder, als er bemerkte, dass seine Erschütterung in Wut umzuschlagen begann. Und Ramon war wohl der Letzte, der es verdient hatte, zu deren Ziel zu werden. Nichts von dem, was damals geschehen war, was sich an Ungerechtigkeiten fortgesetzt hatte seither, war in geringster Weise seine Schuld.

„Tut mir leid”, sagte Leon schnell, als er bemerkte, dass schon sein Tonfall, seine etwas ruppige Art eben, Ramon ein wenig getroffen hatten. Der schenkte ihm ein versöhnliches Lächeln.

„So viel dann wohl zur Frage nach Statistik”, meinte er. „Angenommen, ich hätte dir diese Zahl zusammengefasst, nach der du anfangs gesucht hattest – diese Valerie wäre für dich nicht mehr als das gewesen, ein kleiner Teil einer anonymen Summe, untergegangen in der Masse der Toten. So ist es eine Geschichte. Etwas, das dich berühren kann, das dich traurig macht oder vielleicht auch wütend.“

Er schwieg einige Sekunden, sah zu den Regalen hoch. Regale voller Bücher. Alter Werke in diesem Teil der Bibliothek, moderner, neuer Bände in einer der vorderen Abteilungen.

„Vielleicht ist es besser so“, meinte er. „Die Geschichten einzeln zu erzählen, jede für sich. Was kann eine Zahl schon bedeuten, nicht bloß dir, sondern allen, die zu begreifen versuchen. Hinter Zahlen gehen die Geschichten verloren. Eigentlich haben sie das nicht verdient.“

Leons Blick folgte dem des anderen Vampirs.

„Ja“, sagte er, und nun nickte er ein wenig darüber. „Ja“, schloss er. „Wahrscheinlich hast du recht.“

Autor: Shiverrania

Schreibt schwule und trans* Phantastik mit kinky Elements, teilweise aber auch Gesellschaftskritisches.

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