Neues aus dem Toujours (1): Kein Abend für Mädels

 

Maxime war häufig still. Doch die Art und Weise, wie er heute dort saß, an der verlassenen Theke, ein Smartphone mit dunklem Display vor sich, sprach zumindest zu Lucas Bände. Der zögerte nicht lange. Sorgfältig schloss er die Tür zum Flur hinter sich, und schlenderte langsam, und gut hörbar, zu seinem jüngsten Schüler herüber.

„Irre ich mich beim Wochentag?“, erkundigte er sich. „Mittwoch Ladies Night, war das nicht so? Oder hat man dir abgesagt?“ Freundlich suchte er Maximes Blick. Der war zwar flüchtig zu ihm herübergewandert, als er eingetreten war. Inzwischen hatte er sich jedoch wieder mit einer gewissen Starre auf die spiegelblanke Oberfläche der Theke geheftet.

„Nein, sie haben nicht abgesagt“, antwortete er, etwas stockend. Oder doch eher trotzig? „Ich gehe einfach nicht hin.“

Kurz legte Lucas den Kopf schief. Er wartete noch einen Moment, ob Maxime sich ihm nicht doch zuwenden, ihn nicht doch ansehen wolle. Als auch das ausblieb, zog er sich einen Barhocker heran, und setzte sich zu ihm. Ihm zugewandt, als Angebot. Aber mit genügend Abstand, um sich nicht aufzudrängen.

Er beobachtete unterdessen achtsam. Wie Maxime nach einer Weile den Kopf zur Seite wandte, weg von ihm, und gesenkt. Sein Körper ihm dabei jedoch zugewandt blieb. Maxime weinte selten.

Gerade als Lucas überlegte, ob er nicht den Arm ausstrecken solle, sehr langsam, ihm über die Wange streichen, zumindest ein Stück weit diese Verbindung herstellen, der der andere sich gerade entzog, atmete der einmal kurz ein und dann stoßweise wieder aus. Und seine Stimme klang fest, als er zu sprechen begann. Vielleicht nicht ganz so ruhig, wie er das wohl beabsichtigt hatte.

„Ich weiß nicht, was ich da noch soll“, antwortete er, weiter ohne Lucas anzusehen. Und der nickte zwar, wartete aber auch jetzt vorerst wieder ab.

„Ich meine, seien wir ehrlich, sie sind Menschen, und werden das auch bleiben, und ich bin das eben nicht mehr. Ich habe da nichts mehr verloren. Ich werde doch bloß wieder den ganzen Abend erklären müssen, wieso ich nichts esse oder trinke. Und immer dieselben Fragen dazu. Allmählich wird es lästig.“

Lucas lächelte. Ein wenig von oben herab sicherlich, mit dieser verständnisvollen, herablassenden Güte, die er auszustrahlen vermochte. Aber auch einem Hauch von ironischem Vorwurf, von dem er wusste, dass Maxime ihn äußerst deutlich wahrnehmen würde. Nein, so leicht ließ er als sein Meister sich nicht abspeisen. Und das musste Maxime wissen, ehe ihre Blicke sich kurz begegneten.

Ja, er wusste es, und das mehr als gut. Den Blick wandte er beinahe auf der Stelle wieder zur Seite, lenkte ihn zurück auf die dunkle Tischplatte.

„Wie wäre es, wenn du einfach die Wahrheit sagst?“, war es schließlich doch Lucas, der den Faden wieder aufnahm, nachdem der andere sich tunlichst weigerte. „Und wir wissen beide, dass ich damit nicht das mit dem Vampirdasein meine. Du erzählst mir doch immer, das sei so eine Feministen–Runde. Was sollte groß passieren?“

„Feminist_innen“, korrigierte Maxime, nicht unbedingt wie aus der Pistole geschossen, aber reflexartig. Und musste selbst seufzen, als er sich diese Formulierung aussprechen hörte, in der sich eine Akzeptanz wiederspiegelte, von der er wusste, dass sie in der Realität, als praktische Erfahrung, ein ganz anderes Kaliber darstellte als das theoretische Konzept es vermuten ließ, das sich da in der Sprache allmählich abzeichnete.

Etwas als Selbstverständlichkeit zu denken, es denkbar werden zu lassen, dessen war er sich bewusst, konnte gänzlich ohne Verbindung zur eigenen Erfahrung und Lebenswelt auskommen. Eigentlich, soweit war er inzwischen, war das vielleicht das, was überhaupt dahintersteckte. Sich für fortschrittlich halten, freiheitsliebend, genügend, um Grenzen in der Sprache und im Denken zu verschieben. Aber besonders leicht gestaltete sich das eben gerade dann, wenn diese Freiheit, dieses Anders–Sein, in unerreichbarer Ferne gedacht wurde. Irgendwo, wo beides das Eigene niemals einschränken würde. Die eigene Freiheit, am Bekannten, Etablierten, festzuhalten, und eben doch nichts ändern zu müssen, für sich selbst. Eine Freiheit der Anderen, der Fremden. Die Freiheit von Aliens, die sich irgendwo aufhielten, weit weg. Mit denen man eigentlich, letzten Endes, nichts zu tun hatte. Und vielleicht, das drängte sich im Umkehrschluss für ihn selbst regelmäßig auf, auch nichts zu tun haben wollte.

„Du meinst, so wie ja schon nichts dadurch passiert ist, dass sie mich mit dir zusammen erlebt haben?“, setzte er nun etwas sarkastisch an. „Wie sie sich so wahnsinnig tolerant für meine Vorlieben zeigen, dass ich fürs letzte Jahr die Treffen an einer Hand abzählen kann, an denen sie mir nicht erklärt hätten, inwiefern du mich unterdrückst, und dass ich mich emanzipieren müsse, und was für ein schrecklich bösartiges Signal ich für alle Frauen setze, wenn ich mich öffentlich von dir schlagen lasse – oder demütigen am besten noch dazu. Und wenn du das mal betrachtest, und wie sie jedes Mal in der Theorie erzählen, dass Freiheit ja bedeute, den eigenen Vorlieben zu folgen, dann soll ich damit rechnen, dass sie ausgerechnet mir zutrauen, das alles sei meine Idee? Ich meine, ganz ehrlich, alle Welt weiß, dass du mit dem DJ zusammen bist – einem Typ – und nicht erst seit gestern. Und jeder zweite Ärzte-Artikel zu dem Thema enthält irgendwo diese billige ‘trans* als Trend’-Phrase.“ Er schwieg kurz. „Ich glaube nicht, dass das eine gute Idee wäre“, fügte er noch hinzu. „Am Ende würden sie mir irgendeinen Teil nicht glauben, und ehrlich gesagt ist es beinahe egal, bei welchem davon sie anfangen. Wenn ich daran denke, was ich mir zu dir und unserer Beziehung manchmal schon anhören musste… Ich bin es leid. Und bei dem Thema glaube ich nicht, dass ich damit so einfach fertigwerde.“

Dann wurde er vorerst wieder still.

Lucas hatte geschmunzelt, über seine ersten Sätze. Inzwischen war er ernst geworden. Und nun tat er es doch, hob die Hand und strich Maxime mit dem Handrücken über die Wange.

„Verstehe“, sagte er schließlich. Und blieb seinerseits nun eine ganze Weile dabei, zu schweigen. Schließlich seufzte er aber doch.

„Das tut mir wirklich leid“, begann er. „Dass es das Ganze für dich schwerer macht, meine ich. Die Sache ist einerseits die, dass ich es für wichtig halte, für dich, dass der Kontakt für dich nicht abreißt, zu den Menschen. Gerade weil ich weiß, wie entfremdend es sein kann, in den ersten Jahren, was vom menschlichen Alltag alles fehlt. Und auch, weil ich denke, dass du irgendjemanden da draußen haben und behalten solltest, dass es jemanden geben sollte, außerhalb der Alten Schule, an die oder den du dich wenden kannst. Aber andererseits – gerade weil ich mich da nie einmischen wollte, kann ich dir zu deinen Mädels nicht viel sagen. Vielleicht hast du gerade einfach Durst und fühlst dich unwohl, und würdest eigentlich etwas Positives davon mitnehmen, hinzugehen. Aber vielleicht liegst du gerade richtig und versuchst, etwas zu beenden, das dir möglicherweise schon länger nicht gutgetan hat.“ Er schwieg kurz. „Ich kann und will das nicht für dich entscheiden, wirklich nicht. Ich will dich nicht drängen oder überreden, wenn du dich damit unglücklicher machen könntest als du es sein müsstest. Aber wie ich es sehe: Wenn diese Kontakte, diese Ankerpunkte, die du noch hast, dir verloren gehen, wird es das schwieriger machen, langfristig betrachtet. Du hast so unglaublich viel verloren, durch die Verwandlung. Das Tageslicht, die Gesellschaft, unzählige Veranstaltungen, die du sonst hättest besuchen können. Ich will nicht, dass das, was du verlierst, zu viel wird. So viel, dass auch du es vielleicht irgendwann nicht mehr einfach so wegsteckst.“

„Und ich mich dann irgendwann spontan auf unsere Gäste stürze, wie dieser Leon, weil ich mir insgeheim wünsche, irgendjemand anders werde die Sache für mich beenden, wenn ich nur genügend Mist baue.“

Sein ironischer Unterton entging Lucas keineswegs, und der lächelte ein wenig. Fasste dann aber doch Maximes Hand und drückte sie leicht.

„Aber um ihn geht es hier und jetzt nicht“, antwortete er.

Auch Maxime lächelte etwas, und sanft schloss er die Finger um Lucas’ Hand, die die Seine zärtlich liebkoste. Und verharrte kurz so, ehe er antwortete. Als er es tat, sah er Lucas nicht an. Wirkte beinahe wie in Gedanken.

„Es ist… Ich habe es nach dem CSD erst erfahren, als wir über einige der Reden gesprochen haben, und wie out man sein kann, und wo ‘queer’ sein anfängt“, begann er, und als er Lucas’ Hand losließ, hielt der ihn nicht fest.

„Cilias vorletzter Partner war ein ‘er’. Kein Cis–Mann, sondern eben trans, und am Anfang noch nicht out. Sie waren mehr als zwei Jahre zusammen. Sie hat fast ein ganzes Jahr bei ihm mitbekommen – Outings, und am Ende auch erste Transitionsschritte. Und sie redet von ihm einfach weiter die ganze Zeit als ‘sie’. Ich meine – sie hatte diese Beziehung auch vorher schon erwähnt, und nicht einmal ich wäre darauf gekommen, dass die ‘Frau’, von der sie da redet, keine Frau gewesen ist. Ich musste fünf Mal nachbohren, um seinen Namen zu erfahren. Er hat beinahe die Hälfte ihrer Beziehung unter diesem Namen mit ihr gelebt, und sie redet einfach darüber, als sei da überhaupt nichts gewesen. Tut es als Phase ab, und weigert sich bis heute, das auch nur ansatzweise zu akzeptieren. Und das mit dem Ende der Beziehung, das hatte natürlich auch mit ihr absolut gar nichts zu tun. Er ist einfach irgendwann aggressiv und seltsam geworden, und worauf läuft das in ihrer Welt hinaus? Dass mit diesen Leuten, die solche ‘Phasen’ haben, irgendetwas wohl wirklich sehr daneben ist. Genau so kam das an, wie sie darüber geredet hat.“

Still hatte Lucas zugehört. Er beobachtete aufmerksam. Und es beruhigte ihn, in gewisser Weise, dass Maxime in diesem Moment eher wütend klang denn traurig. Davon, dass es so eine Diskussion dort gegeben hatte, hörte er heute zum ersten Mal.

„Weißt du, was ich mir die ganze Zeit bei der Sache gedacht habe:“, fuhr Maxime fort. „Dass ich zu der Geschichte unglaublich gern mal SEINE Seite hören würde, und mir denke, dass ich damit wohl mehr anfangen könnte als mit ihrem transphoben Mist. Seine Seite, soweit ich sie mir nicht denken kann, von dem her, was ich gehört habe. Stattdessen sehe ich drei selbsternannten ‘queerfreundlichen’ Feministinnen dabei zu, wie sie Vorzeigelesbe Cilia versichern, wie übergriffig es von ihm sei, auf diese Weise ihre sexuelle Orientierung in Frage zu stellen. Und ich sitze die ganze Zeit daneben, und denke mir: ‘Was stimmt nicht mit euch?’ Überhaupt mal widersprochen hat niemand. Alle waren sich absolut einig, wer in dieser ganzen Sache der Böse, oder wie sie es ausgedrückt hätten ‘die Böse’ gewesen ist. Und ich habe auf so etwas keine Lust, Lucas. Ich habe – wirklich – einfach keine Lust darauf.“

Langsam nickte Lucas. Ruhig, und inzwischen merklich betroffen, hatte er weiterhin zugehört. Sah Maxime an, der sicherlich Trauer verspürte. Noch immer überwog jedoch Ärger, und den würde Lucas ihm nicht nehmen. Ein gewisser Kampfgeist, dessen war er sich wohl bewusst, war hilfreich. Er würde den Teufel tun, diese Wut, aus der letztlich nichts anderes sprach als ein gesunder Selbsterhaltungstrieb, zu stören oder gar zu zerstören, indem er das Ganze auf eine emotionale, weinerliche Schiene lenkte. Maxime hatte Feuer, und wusste schwierige Situationen zu bewältigen, mit gerade dieser kämpferischen Haltung. Was Lucas indirekt aus seiner Erzählung herauszuhören glaubte, war allerdings auch, dass er sich in diesem Gespräch, dieser Auseinandersetzung wohl nicht so geschlagen hatte, wie er selbst sich das im Nachhinein wünschte. Und das machte die Sache für ihn sicherlich nicht besser.

Einen Moment lang überlegte er, ob es an der Zeit sei für einen konstruktiven Vorschlag. Dazu, Kontakt zu einigen der anderen zu suchen zum Beispiel, in Abwesenheit der so genannten „Vorzeigelesbe“, die sich über ihren Ex–Partner derart respektlos geäußert hatte. Denn sicherlich, darauf hoffte er zumindest, würde sich doch noch das eine oder andere Statement ergeben, das weniger entmutigend klingen würde, auch für Maxime, der sich verständlicherweise wiedererkannte in diesem ehemaligen Partner. Aber Lucas hatte ihre eigenen, anfänglichen Diskussionen zu diesem Thema noch lebhaft im Gedächtnis. Und dass Vertrauen, das in dieser Hinsicht erst einmal verloren war, sich nur mühsam und langsam wiederherstellen ließ, das hatte er bei diesen Gelegenheiten am eigenen Leibe äußerst gut zu spüren bekommen. Selbst wenn das Dinge betraf, die ihm selbst als Kleinigkeiten erschienen, und letztlich, in seiner Wahrnehmung, nichts weiter als Unachtsamkeiten.

So, wie die Dinge heute zwischen ihnen lagen, durch das Blut, das sie miteinander verband, würde es dazu so leicht nicht mehr kommen, aus mehreren Gründen. Maxime war nur noch schwerlich in der Lage, ihm etwas ernsthaft übelzunehmen, war es doch Lucas’ Blut gewesen, das ihm zu diesem neuen Leben verholfen hatte. Es lag eine gewisse Gefahr darin, derer Lucas als sein Meister sich durchaus bewusst war: Mit praktisch allem davonkommen zu können, ohne sich zumindest eine bissige Zurechtweisung anhören zu müssen, selbst wenn er die verdient hätte. Umgekehrt verfügte aber auch Lucas seither über ein äußerst ausgeprägtes Gespür dafür, wie er mit seinem ‘Schätzchen’, wie er Maxime häufig nur ansprach, umzugehen hatte. Im Gegensatz zu seiner passiven Rolle im BDSM, mit der sein deutlich jüngerer Partner einigermaßen selbstbewusst umzugehen wusste, war dieses Thema eine Sache, über die sich mit ihm nicht scherzen ließe.

„Na, und von was genau habe ich dich gerade abgehalten?“, übernahm es nach einigen Sekunden des Schweigens schließlich Maxime, das Thema zu wechseln. Und bemühte sich dabei sogar, ein etwas aufmunterndes Lächeln aufzusetzen. „Ich meine nur, es ist eine lauwarme Nacht, und ihr zwei älteren Herrschaften habt ausnahmsweise Zeit nur für euch, ohne euer Küken…“

Lucas schmunzelte. „Oh, du meinst, ob Cassari gerade in einem der Keller angekettet schmoren darf, während ich mich von dir in ein Schwätzchen verwickeln lasse“, folgerte er, und grinste ein wenig vor sich hin. „Ich muss dich enttäuschen, selbst wir alten Herren haben in deiner Abwesenheit hin und wieder andere Dinge zu tun als unsere sexuellen Bedürfnisse auszuleben.“

Maxime lachte, und es klang ehrlich amüsiert.

„Ach, ist das so!“, kommentierte er. „Und das soll mir nicht zufällig sagen, dass du ihn versetzt hast?“

Lucas schnalzte ein wenig mit der Zunge, lächelte aber seinerseits.

„Wie käme ich dazu“, meinte er, strich Maxime aber nun über den Arm und fasste wiederum sanft, aber nebensächlich seine Hand. „Nein, unser Herr DJ hat sich in seine Wohnung zurückgezogen und arbeitet. Wollte ein paar neue Tracks durchhören, und ein Set austüfteln, für Samstag. Da dachte ich mir, ich werde heute selbst mal virtuell kreativ. Hatte mich nur gewundert, dass vorne Licht brannte.“

„Aha!“, folgerte Maxime, inzwischen sichtlich lebhafter als zuvor. „Und da dachtest du dir auf der Stelle: Einbrecher!“

Lucas lachte. Stand nachvollziehbar langsam auf. Und trat ebenso nachvollziehbar langsam hinter Maxime, der das aufmerksam, und mit einem leichten Grinsen, verfolgte. Als Lucas von hinten die Arme um ihn schlang und ihn etwas zu sich zog, sträubte er sich kaum eine Sekunde, lehnte sich dann von sich aus nach hinten und schmiegte sich gegen ihn. Zuckte aber doch ein wenig zur Seite, als Lucas die Finger etwas kräftig in seinen Körper vergrub.

„Zumindest behandeln könnte ich dich wohl ein wenig so“, murmelte er. Und küsste Maxime so unvermittelt und intensiv auf den Hals, dass der aufstöhnte. Hielt ihn aber einige Sekunden so fest, auch wenn das hier schon geradezu überdeutlich willig wirkte. Und er selbst nicht hätte behaupten können, dass ihm so viel Besseres eingefallen wäre, was er mit dieser Nacht hätte anfangen wollen.

„Du weißt, dass dich nicht alle hassen werden, wenn du dazu stehst, wer du bist“, sprach er jedoch nun noch ruhig, und leise, in Maximes Ohr. Einige Sekunden schwieg Maxime.

„Ja, ich weiß“, antwortete er dann. Blieb dabei ebenso leise wie er. „Alle nicht. Aber eindeutig zu viele.“

 


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Autor: Shiverrania

Schreibt schwule und trans* Phantastik mit kinky Elements, teilweise aber auch Gesellschaftskritisches.

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